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Katzen sind die beliebtesten Haustiere

Katzen sind die beliebtesten Haustiere - © Lucie Gerhardt by pixelio.de

Laut einer Statistik des Industrieverbandes Heimtiere (IVH) sind Katzen nach wie vor die beliebtesten Haustiere. Im Jahr 2009 lebten in deutschen Haushalten rund 8,2 Millionen Katzen. Die Hauskatze ist ein Säugetier, das zur Familie der Katzen gehört. Sie wurde bereits vor rund 10.000 Jahren domestiziert und von den Menschen als Haustier gehalten. Heute kommen Hauskatzen in allen von Menschen bewohnten Gebieten vor.

Katzenzüchter unterscheiden zwischen normalen Hauskatzen, zu denen eine Vielzahl von Felltypen und Fellfarben gehören, sowie Rassekatzen, die sich durch langjährige Züchtung entwickelt haben und sich durch markante Merkmale voneinander abgrenzen. In der Regel werden Katzen 12 bis 15 Jahre alt. Teilweise können sie auch ein Alter von 20 bis 25 Jahren erreichen.

Durchschnittlich erreichen Katzen eine Größe von rund 50 Zentimetern bei einem Gewicht von rund vier Kilo. Im Allgemeinen sind männliche Katzen etwas größer und schwerer als die Weibchen. Ebenso hat auch der geografische Lebensbereich Einfluss auf Größe und Gewicht, denn Katzen in kälteren Regionen sind oftmals größer und schwerer als Katzen in wärmeren Gebieten. Gerade für Senioren ist eine Kartze das ideale Haustier! Es ist unbestritten, dass die Haltung von Haustieren gerade für Senioren die Lebensqualität deutlich erhöhen kann.

Katzen – Verspielte Fleischfresser

Katzen gehören zu den Fleischfressern, was bedeutet, dass ihr Körper hauptsächlich Proteine und Fette benötigt. Dies sollte bei der artgerechten Ernährung der Katze beachtet werden. Tiere, die allein und als reine Wohnungskatze gehalten werden, benötigen ausreichend menschliche Zuwendung, um nicht zu vereinsamen. Wichtig sind außerdem umfangreiche Möglichkeiten zum Klettern und Spielen. Ein Kratzbaum ist daher bei Katzenbesitzern ein beliebtes Utensil, was in der Wohnung nicht fehlen sollte.

Ebenso ist ein Katzenklo notwendig. Da Katzen von Natur aus sehr saubere Tiere sind, ist es oftmals unkompliziert, sie stubenrein zu bekommen. Auch wenn Wohnungskatzen weniger Freiraum haben, hat dies auch verschiedene Vorteile. Unter anderem wird dadurch das Ansteckungsrisiko für Katzenkrankheiten (z.B. Katzenseuche, Katzenschnupfen) reduziert und auch der Befall durch Parasiten wie Würmer oder Zecken wird gemindert. Die Lebenserwartung von Wohnungskatzen ist daher meist etwas höher als die von Katzen, die auch nach draußen dürfen.

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